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Die Hersteller gehen inzwischen klarere Wege. Vor allem die Japaner punkten mit Modellen in guter Ausstattung, bester Alltagstauglichkeit und interessanten Preisen.
Die Italiener wissen nach wie vor die Emotionen ihrer Zielgruppen anzusprechen und verpacken ihre Technik mit vielen wunderschönen Designelementen. BMW will Premiumhersteller bleiben und geht mit einigen Modellen traditionellere Fahrwerkswege, was die Gabeln anbelangt.
Insgesamt war die IMOT auch in diesem Jahr wieder eine bunte Mischung aus schon lang Bekanntem, von Umbauratitäten und einigen echten Neuigkeiten (z.B. die Ninja H2R). In jedem Fall weckte die IMOT wieder den schlafenden Motorradvirus und lässt Freude auf das herannahende Motorradjahr aufkommen.